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Liebe Leserin, lieber Leser!









Für ein wertvolles Ziel kämpfen                                      


Ich weiß genau, wofür ich kämpfe. Ich laufe nicht irgendeinem ungewissen Ziel entgegen. Wenn ich kämpfe, geht mein Schlag nicht ins Leere. Ich gebe alles für diesen Sieg und hole das Letzte aus meinem Körper heraus. Er muss sich meinem Willen fügen. Denn ich will nicht andere zum Kampf des Glaubens auffordern und selbst untauglich sein.“

So schreibt Paulus im 9. Kapitel des 1. Korintherbriefes. Sport und Glaube? Eine spannende Beziehung!

Vor etwa zwei Jahren meldete sich der ehemalige Europameister im Schwergewicht, Jürgen Blin, bei mir auf dem Handy. Er hatte in der ARCHE angerufen, weil er ihre Arbeit unterstützen wollte, indem er Kinder ehrenamtlich im Boxen trainiert. Tobias Lucht, der Leiter unserer ARCHE war zwar der Meinung, dass Boxen für die Kinder noch nicht ganz das Richtige sei, hatte aber schnell das Potential so eines Angebotes für die Jugendarbeit erkannt und deshalb Blin meine Handynummer gegeben. Ich vereinbarte also einen Kennenlerntermin mit dem Boxer und machte mich inzwischen etwas schlauer:


















 

Jürgen Blin ist ein Sportler von Weltrang, der Uwe Seeler des Boxens. Er war 1971 in einem legendären Kampf erst in der siebten Runde von Muhammed Ali auf die Bretter geschickt worden. In dem Gespräch machte Blin deutlich, dass er, der selbst aus schwierigsten Verhältnissen kommt, jungen Menschen durch das Boxen eine Chance vermitteln möchte, sich im Leben „hochzuboxen“. Und er sagte sehr klar: „Gott hat mich zu euch geführt.“ Schnell vereinbarten wir ein wöchentliches Training in unserem Jugendhaus. Bald kam auch Waldemar Sidorow dazu. Der langjährige Leiter des Jesus-Centers in der Hamburger Innenstadt, ehemaliger Spieler der zweiten deutschen Eishockey-Liga, studierter Theologe und Experte für Jugendarbeit in innovativen Gemeindemodellen, nahm sich als neues Mitglied unserer Gemeinde ehrenamtlich der pädagogischen Seite des Boxtrainings an.

 

Seit Anfang dieses Jahres boxen aktuell gut 70 junge Leute zweimal pro Woche in der Schule am Denksteinweg. Und das Ganze soll noch weitergehen: Eine in Gründung befindliche „Jürgen-Blin-Stiftung“ soll eine Boxakademie ermöglichen, in der Jugendliche Sport treiben, zugleich aber pädagogisch fit für das Leben und den Glauben gemacht werden. Bewerbungstraining, Lebensmanagement, Antiaggressionstraining und manches andere sollen parallel zum Boxen dazu führen, dass noch viele junge Menschen mit Paulus sagen können: „Ich weiß genau, wofür ich kämpfe. Ich laufe nicht irgendeinem ungewissen Ziel entgegen. Wenn ich kämpfe, geht mein Schlag nicht ins Leere.“ Eines der Dinge, die mich an unserer Friedenskirche immer wieder faszinieren, ist, wie Gott uns auf sehr dynamische Art auf neue ungewöhnliche Wege führt, damit Menschen Seine Liebe und Seine prägende Kraft erfahren.

 

Gottes Segen wünscht Ihnen

Ihr Pastor Thies Hagge





Neuigkeiten aus der Arche –
Die Arche Hamburg-Jenfeld

Archesicht

ARCHE HAMBURG NEWS

                         

Voltigierkurs fördert ARCHE-Kinder

Seit Januar 2009 bietet die ARCHE für sechs Kinder einen Voltigierkurs an. Die Kinder lieben die Zeit auf dem Reiterhof. Die Übungsstunden haben Wirkung: Aischa ist jetzt schon viel selbstbewusster.

Die ARCHE in Hamburg hat sich seit Anfang des Jahres verstärkt Gedanken gemacht, wie sie ein­zelnen Kindern helfen kann, die extreme Verhaltensauffälligkeiten zeigen. Wir haben viele Angebote, die eine breite Gruppe von Kindern ansprechen, wie z.B. die Hausauf­gabenhilfe, das Mittagessen, die Kinderparty, unsere Camps und Ausflüge u.v.m  Dabei ist unserem Team aufgefallen, dass einzelne Kinder noch einmal ein beson­deres Defizit an Aufmerksamkeit zeigen. Um dem zu begegnen und um zu helfen, ihre Auffälligkeiten zu minimieren, haben wir z.B. ein Voltigierprojekt ins Leben geru­fen. Unsere Mitarbeiterin Sandra Heidrich, die dieses Projekt beglei­tet, berichtet:

Seit dem 14. Januar findet einmal wöchentlich am Mittwochnachmittag der Voltigierkurs der Ham­burger ARCHE auf einem nahe gelegenen befreundeten Reiterhof statt. Sechs verhaltensauffällige Kinder wurden ausgesucht, um über einen Zeitraum von einem halben Jahr, auf diesem Wege intensiv gefördert zu werden.

Das Projekt wurde gut von den Kindern angenommen und wird auch von außenstehenden Kindern begeistert betrachtet.

Anfangs waren die Kinder noch unsicher im Umgang mit dem Pferd und bei den verschiedenen Übun­gen. Inzwischen ist eine gewisse Routine im Ablauf und Sicherheit bei den Kindern zu erkennen. Sie sind vertrauter mit dem Pferd geworden und kennen sich gut mit den Regeln aus. Sie haben sich schnell an die Abläufe, wie z.B. das Putzen des Pferdes, das Entfernen der Pferdeäpfel und die verschie­denen Übungen auf dem Pferd, gewöhnt
.
Die Kinder dürfen immer wieder neue Übungen auf dem Pferd ausprobieren und bauen auf ihrem Erlernten auf. Zur Zeit arbeiten wir langsam daran, eine Struktur und feste Übungen für die am 8. Juli geplante Vorführung für die Eltern zu fInden. Die Kinder freuen sich schon, ihr Können zeigen zu dürfen.

Die motorischen Fähigkeiten der Kinder haben sich in der Zwischen­zeit deutlich verbessert und auch ihre Selbstsicherheit und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten haben durch die Erfolge auf dem Pferd/in der Voltigierstunde zugenommen.

Besonders Aischa (Name geändert) hat eine positive Entwicklung durch das Voltigieren gemacht. Sie war anfangs noch sehr zögerlich, traute sich selbst nicht viel zu und hatte teils Berührungsängste mit dem Pferd (z.B. bezüglich Geruch, Pferd­äpfel, etc.). Ihre Berührungsängste sind der Neugier gewichen. Sie macht alle Übungen mit, ist interes­siert, aufmerksam und während der Reitstunde weniger abgelenkt als zuvor. Zu Beginn musste sie viel er­mutigt werden, inzwischen möchte sie am häufigsten (von allen) aufs Pferd. Sie hat durch diesen Kurs ein stärkeres Selbstvertrauen bekom­men.

Wir freuen uns, dass wir diese Möglichkeit durch unseren Freun­deskreis in Hamburg finanzieren konnten und bedanken uns ganz herzlich bei den Spendern. Natür­lich gilt unser Dank Gott, der auch durch solche Projekte den Kindern persönlich begegnet.


 
Jugend

 

Gemeindejugend in Bewegung

Die Zahl der Jugendlichen und jungen Erwachsenen wächst. Und Bezie­hungen vertiefen sich. Joana Erhard berichtet über die Highlights.

Nachdem das "Lighthouse" 12-16-jährige (dienstags, Koope­ration ARCHE und Friedenskirche) und das "open house" ab 12 Jahren (mittwochs) jetzt schon ein Jahr laufen, zeichnet sich ein festerer Stamm ab. Der Mittwoch, der lange nur recht spärlich angenommen wurde, erfreut sich langsam aber sicher auch eines größeren Zulaufs, auch von Seiten der ARCHE-Teenager. Es ist schön zu sehen, wie Beziehun­gen gewachsen sind und es weiter tun.

Vom 12.-15.03.2009 haben wir (zwei hauptamtliche Mitarbeiterin­nen, eine Praktikantin der ARCHE und ich) mit elf Mädchen (12-15 Jahre) eine Mädchen-Freizeit auf dem Tannenhof in Mölln durch­geführt. Unsere gemeinsamen Tage standen unter dem Thema:

"Wünsche, Träume, Ziele". Neben Themen, die Teenager in diesem Alter interessieren und die für sie aktuell sind, gab es Workshopange­bote, bei denen die Mädchen kreativ werden konnten (Kulturtasche aus Stoff, selbstge­fertigter Bucheinband mit Wachs­Beiz-Technik). Es bestand auch die Möglichkeit die Turnhalle auf dem Gelände zu nutzen - dies kam bei den Mädchen sehr gut an. Außer­dem waren wir Bowlen. Wir hatten eine super Zeit und viel Spaß, auch

Es ist schön zu sehen, wie Beziehungen gewachsen sind und es weiter tun.
 

bei gemeinsamen Spielen! Wie so oft verging die Zeit wie im Flug und der größte Wunsch der Mäd­chen war, das nächste Mal eine ganze Woche wegzufahren. Mal sehen, was sich machen lässt.

Ende Mai hatten wir Gäste von den Philippinen. Das "Solid Rock Cafe" am Freitagabend und der Jugendtag am Samstag wurde von den "Gangs for God (G4G) Dancers" gestaltet. Die drei jungen Männer haben viel aus ihrem Leben erzählt, für uns HipHop getanzt und die Jugendlichen mit in ihr Tanzen hineingenommen. Es war eine sehr intensive, tolle Zeit!

Das "Highlight" des Jahres für viele Jugendlichen ist und bleibt das BAM in Krelingen. Auch dieses Jahr, vom 05.-07.06.2009, fuhren einige Jugendliche und junge Er­wachsene mit. Florian Wintersohl, auf den sich die Jugendlichen auch immer riesig freuen, war auch mit dabei. Wir hatten eine sehr geseg­nete Zeit und sind mit vielen Im­pulsen wieder nach Hause gefahren.

Die diesjährige Konfirmation liegt nun schon einige Monate zurück, doch für die KonfIr­mierten besteht die Möglich­keit sich einmal im Monat zu treffen. Beim 1. Treffen haben wir uns über einen großen Zu­lauf gefreut und hoffen, dass etwas weitergeht.

In letzter Zeit ist in der Jugendarbeit so einiges in Bewegung, neue Leute fmden den Weg in die Gemeinde, die Zahl der Jugendlichen und auch jungen Erwachsenen wächst - das freut uns sehr und ist natürlich auch sehr herausfordernd.

 

Wie immer freue ich mich sehr, wenn Sie meinen Dienst im Gebet unterstützen, denn ohne dieses geht nichts.

Vielen dank für alles Mittragen, es grüßt Sie herzlich

 Joana

 Ihre



Joana Ehrhardt


Jugendhaus, Barsbütteler Str. 7
Kontakt: Joana Ehrhardt, Tel.: 533 35 529, Mobil: 0171-682 89 79



Integration


Pfingstsonntag mit interkulturellem Flair

 

Die Wertesysteme anderer Gesellschaften verstehen, damit Begegnung und echte Verständigung möglich wird. Annette Wendling schreibt über neue Erkenntnisse.

 




Bei strahlendem Sonnenwetter war es keine Kunst, am Pfingstmontag als bunt zusammen gewürfelte Truppe beim gemeinsamen Gril­len, bei Spiel und Spaß und beim Singen miteinander einen unver­gesslichen Tag zu erleben. Es war wohl das bisher internationalste Zusammensein dieses traditionellen Gemeindeausflugs, denn mit von der Partie waren einige afghani­sche Freunde und auch Gäste aus Bulgarien.

.
Wie würden Sie sich entscheiden?
Das letzte Wochenende verbrachte ich auf der diesjährigen Tagung des AMIN (Arbeitskreis für Migration
und Integration der Ev. Allianz). Neben vielen aktuellen Literatur­tipps, intensivem Austausch und bewegenden Zeugnissen von jun­gen Migranten, deren Leben durch eine Begegnung mit Jesus radikal verändert wurde, gab es auch ein sehr aufschlussreiches Seminar zum Thema: "Interkulturelle Verständi­gung und Integration"

Es wurde mir neu deutlich wie wichtig es ist, das Wertesystem anderer Gesellschaften zu verste­hen, damit Begegnung und echte Verständigung vielleicht wenigstens ansatzweise möglich wird. Es wurde auch klar, dass es keine einfachen Pauschallösungen und Antworten für gelungene Integration gibt.

Es wird ein Weg und ein Lernfeld bleiben, dieses Bestreben aktiv zu leben.

Anbei habe ich Ihnen zwei an­schauliche Beispiele aufgeführt, die die Herausforderung verdeutlichen. Das ganze Referat kann im Internet heruntergeladen werden unter: www.jafriedrich.de (Interkulturelle Verständigung und Integration).

Einer der Söhne ist für sein Studi­um nach Europa gekommen. Leider läuft es nicht sehr gut. Er kommt mit dem Studium nicht zurecht und sein Geld reicht kaum für die Miete und das Essen.

• Es ist wichtig, dass seine Eltern wissen, wie es ihm geht. Deshalb erzählt er ihnen von allen seinen Problemen.
• Er denkt, seine Eltern wollen wissen, wie es ihm geht. Deshalb erzählt er ihnen von allen seinen Problemen, obwohl es ihm unange­nehm ist.
• Er will sich selbst gut darstellen. Deshalb erzählt er von der Un­freundlichkeit der Europäer und dass er trotzdem alles im Griff hat.
• Er weiß, dass er der ganze Stolz seiner Familie ist. Deshalb will er die Eltern nicht enttäuschen und erzählt, dass alles in Ordnung ist.
Sami wird von seinem Onkel ange­rufen, der ihm erklärt, dass er am Nachmittag bei ihm vorbeikommen wird. Der Neffe hat eigentlich einen anderen wichtigen Termin.
• Sami sagt seinem Onkel, dass er sich auf seinen Besuch freut und sagt den anderen Termin ab.
• Sami sagt seinem Onkel, dass er sich auf seinen Besuch freut, aber gerade heute Nachmittag ginge es leider nicht.
• Sami sagt seinem Onkel, dass er sich auf seinen Besuch freut. Wenn der Onkel kommt, will Sami ihm erklären, dass gerade noch ein an­derer wichtiger Termin gekommen ist und er leider gehen muss.
Sami sagt seinem Onkel, dass er sich auf seinen Besuch freut und hofft insgeheim, dass er nicht zu­lange bleibt, damit er nicht zu spät zu seinem Termin kommt.

(Die "richtigen", d.h. im nicht­westlichen Kulturkreis geltenden Antworten sind kursiv gedruckt)


Anette

Ihre Annette Wendling
(Integrationsbeauftragte)

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Die Spielstube

Die „Spielstube“ ist ein Angebot für Kinder zwischen 0-4 Jahren, sonntags während des Gottesdienstes. Wir wollen schon den ganz Kleinen Jesu Liebe vermitteln. Dazu verwenden wir Elemente aus dem Programm „Von Anfang an“. Wir singen und spielen mit den Kindern und staunen in einem kurzen Impuls über Gottes tolle Schöpfung. Dabei sind auch Eltern herzlich willkommen. Sie können aber auch den Gottesdienst besuchen, wenn die Kinder alleine in fremder Umgebung bleiben.

Treffpunkt: jeden Sonntag 10.00 Uhr in der Kirche (außer in den Schulferien),
anschließend im Jugendhaus.
Auf Ihr Kommen freuen sich Doreen Lucht und Britta Kühn.
Rückfragen bei Doreen Lucht unter 0178 / 1454115.





Spielmäuse

Treffpunkt: Immer dienstags von 9.30Uhr-10.45 Uhr im Jugendhaus für Kinder von 0-4 Jahren
Andere Eltern treffen,Singen,Programm für Kinder nach dem Konzept:"Von Anfang an".
Wir freuen uns auf Kinder und Eltern.
Doreen Lucht und Steffi Böhmann 040 42904981


Du bist herzlich eingeladen
zur Kinderkirche






Schluß mit Langeweile! In der Kinderkirche gibt es spannende Geschichten aus der Bibel, Spaß,Spiele,Singen,Basteln....


Jeden Sonntag 10.00 Uhr (außer in den Schulferien).
Für Kinder ab 5 Jahren. Wir treffen uns in der Kirche.
Schau doch mal vorbei, es freuen sich auf dich: Steffi Böhmann, Joana
Ehrhardt und Annette Wendling!
Kontakt: Joana Ehrhardt 040 / 533 35 529

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Männerecke

Herzliche Einladung zum Seminar vom 06.-08. November

Was hält in der Krise?

           

Mann

Ein November-Wochenende für Männer (ab 18 Jahren). 

Mit intensiver Bibelarbeit, Ausflügen – und allem, was Männern wirklich Spaß macht.

elbe

 

> Termin und Ort: 6. bis 8. November 2009, Meyers Ferienhof in Nahrendorf

 

> Kosten: 80 Euro bei Vollpension und gemütlicher Unterbringung. Ermäßigung möglich.

 

> Infos und Anmeldung: Diethard Lindenau, Männerbeauftragter der Friedenskirche,

Tel. 7131320 oder Pastor Thies Hagge, Tel. 6538723






Elas Gruppe


 

Seelische Abhängigkeit

Was Abhängigkeit bedeutet

Das Suchtmittel wird zum Dreh ­und Angelpunkt aller Handlungen, Gedanken und Gefühle. Nach und nach geht es nur noch darum, die tiefe Missstimmung zu vermeiden, die durch das Fehlen des Sucht­mittels entsteht. Die Sucht hat die ursächlichen Probleme überlagert und neue geschaffen.

Körperliche Abhängigkeit

Neben der seelischen Abhängig­keit gibt es bei Alkohol, Nikotin, verschiedenen Medikamenten und Heroin auch eine körperliche: Der Organismus reagiert auf die stän­dige Zufuhr des Suchtmittels mit einer Anpassung des Stoffwechsels. Wird ihm das Suchtmittel dann abrupt entzogen, kommt es - je nach Substanz - zu unangeneh­men bis schmerzhaften oder gar lebensgefährlichen Entzugserschei­nungen, die bei erneuter Einnah­me des Suchtmittels rasch wieder abklingen. Seelische Abhängigkeit dagegen ist nach außen hin oft unauffällig und kaum zu bemerken. Aber gerade sie ist schwer zugäng­lich und auflösbar. Sie ist der Hauptgrund dafür, dass Abhängige immer wieder in ihr altes Verhalten zurückfallen, selbst wenn sie Tage, Wochen mitunter sogar Jahre ohne Suchtmittel leben.

Eine behandlungsbedürftige Krankheit

Ohne fachkundige Hilfe von Sozialarbeitern, Psychologen und Ärzten gelingt es Süchtigen in aller Regel nicht, sich aus ihrer Ab­hängigkeit zu lösen. Umfassende Informationen über Therapie- und andere Hilfsangebote sowie ihre Finanzierung erteilen Ärzte und Krankenkassen und Beratungsein­richtungen.

(Artikel wird fortgesetzt)

ELAS-Gruppe - Suchtgefährdetenhilfe Käthe Schultz

Montags ab 19.00 Uhr
Nebenraum der Kirche, Görlitzer Str. 12 Tel.: 040-35 07 32 67

Käthe Schultz (Dez. 2008)


Möchten Sie mit mir einmal reden, dann rufen Sie mich einfach an unter der Telefon-Nr. 040 / 350 73 267 (Anrufbeantworter) oder Handy 01577 / 321 47 41.

Käthe Schulz



Erste Hilfe bei juristischen und
psychischen Problemen

Die Friedenskirche möchte Ihnen zwei neue Angebote machen.
Hilfe in juristischen Problemen
Sie würden gerne mal mit einem Rechtsanwalt über eine Angelegenheit reden, um herauszufinden, wie Sie sich am günstigsten verhalten können oder wie eine bestimmte rechtliche Situation tatsächlich einzuordnen ist. Sie haben aber die Sorge, dass Sie sich einen Anwalt nicht leisten können oder er Sie letztlich mehr kostet als er Ihnen nützt. Unsere Gemeinde hat das Angebot eines erfahrenen Rechtsanwalts bekommen, Sie in solchen Situationen ehrenamtlich, als für Sie kostenlos und unverbindlich zu beraten. Sie müssen dazu nicht Mitglied der Friedenskirche sein.
Hilfe bei psychischen Problemen
Sie würden gerne einmal mit einem Therapeuten über Ihre Situation oder die Nöte Ihrer Kinder oder von anderen Angehörigen reden bzw. Sie fragen sich, ob eine Therapie Ihnen helfen könnte. Sie können aber unter Umständen gar nicht abschätzen, was wirklich mit Ihnen los ist bzw. Sie fürchten, sich eine Behandlung nicht leisten zu können. Unsere Gemeinde hat das Angebot einer erfahrenen Therapeutin bekommen, Sie in solchen Situationen ehrenamtlich, also für Sie kostenlos und unverbindlich zu beraten. Sie müssen dazu nicht Mitglied der Friedenskirche sein.
Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an unser Kirchenbüro oder die
Pastoren, wir arrangieren dann für Sie einen Termin.

Hagge      Tel. 040 6538723
Dietrich    Tel. 040 60038908
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Treffpunkte





Gelegenheit für Gemeinschaft und Genuss

Kaffeeduft liegt in der Luft, jeden Sontag, wenn unser Gemeindecafe seine Türen öffnet.

Von 15 Uhr bis 17 Uhr tummeln sich im Gemeindehaus viele Gäste, die gerne genießen und klönen.

Selbstgebackene Torten bescheren süßen Genuss

Wir laden Sie ein, den Nachmittag in gemütlicher Atmosphäre bei uns zu verbringen.

Wir freuen uns auf sie. Ihre Sonntagscafe-Teams





Kaminabend - Treffen mit einem Propheten


Ein inspirierender Abend mit Gesprächen über die Bibel
Wir laden Sie herzlich ein zu unseren Kaminabenden, dienstags um 19.00 Uhr
im Gemeindehaus, Görlitzer Strasse 14





Die Themen:


5.
 
Juli: Jona 2, 1-11

12. Juli: Jona 3, 1-10

Sommerpause am Kamin

01. September: Jona 4, 1-11

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Förderverein

Förderverein der
Ev.-Luth. Friedenskirchen Jenfeld

Fördern, was am Herzen liegt

Spenden für die Friedenskirche Jenfeld

Der "Förderverein der Ev. luth. Friedenskirehe Jenfeld" ist dafür da, unsere Gemeindearbeit finanziell zu unterstützen und ideell mit zu tragen. Alle Spenden fließen direkt und ohne Ausnahme in das, was wir mit unserer Kirche in Jenfeld bewegen.

Im Eingangsbereich der Kirche befindet sich das Kästchen an der Wand' mit der Aufschrift "Förder­verein". Hier haben Sie an jedem Sonntag Gelegenheit, eine Spende einzulegen. Natürlich können Sie den Förderverein auch per Über­weisung unterstützen.

Herzlichen Dank dafür und Gottes Segen!

Mitglied werden

Mitglied des Fördervereins können Sie werden, wenn Sie einen schrift­lichen Antrag an die Vorsitzende richten.

Vorsitzende: Elke Dressler Kontakt über:

Görlitzerstr. 12, 22045 Hamburg

Spenden

Hamburger Sparkasse BLZ: 200 505 50, Konto-Nr.: 1292 123070

Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.

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